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Willkommen beim ersten österr. Mineralien-Blog

Touren | Fundberichte | Micromounts | Österreichische und internationale Mineralien

Liebe Besucher,

ich habe mein (Herzens-)Projekt Mineralien-Blog Österreich am 15. Februar 2022 gestartet und mir anfangs nicht viel davon erwartet. Da ich aber seit 1997 gerne Internetseiten programmiere (seit 2002 mit TYPO3) und auch die entsprechenden Ausbildungen und viel Erfahrung damit besitze, habe ich das ganze vorerst als eines meiner vielen Übungsprojekte angesehen.

Als ich aber über die Jahre von allen Seiten durchwegs positiven Zuspruch und über diese Webseite sogar eine alte Österreich-Sammlung erhielt, außerdem viele Anfragen von interessierten Menschen und neuen Tauschpartnern bekam, habe ich beschlossen, den Mineralien-Blog Österreich auf unbegrenzte Zeit weiterzuführen.

Im Rahmen einer “Frischzellenkur” wurde die Seite im Juni 2026 gleich auf die brandneue und sichere Version TYPO3 v14 und auf das aktuelle PHP 8.5 aktualisiert.

Deshalb ist es mir ein Anliegen, euch weiterhin viele spannende Neuigkeiten aus der Welt der Mineralogie mit Schwerpunkt “Mineralvorkommen Österreichs” zu präsentieren und freue mich über viele neue an Mineralien interessierte Menschen, gerne auch von den “jüngeren” Generationen.


Wichtig ist mir noch zu erwähnen, dass auf dieser Seite keinerlei Mineralien verkauft werden! Hier geht es in erster Linie um reine Information und um Zusammenarbeit im geowissenschaftlichen Sinn.

Ihr könnt mich jederzeit unter dem Kontaktformular oder per e-Mail erreichen.

mit herzlichem Glück Auf ⚒️
Peter

Fachbegriffe und Erklärungen

Was sind Micromounts? 

Der Begriff Micromounts wird nur in Sammlerkreisen verwendet. Damit werden Kleinststufen bis etwa Fingernagelgröße bezeichnet die wegen ihrer geringen Größe meist in kleinen Plexiglasdöschen montiert werden. Betrachtet werden die Micromounts mit der Lupe oder mit einem Stereo-Mikroskop, da die Kristalle meist nur wenige zehntel Millimeter bis Millimeter an Größe erreichen.

Beiträge

Im September 2018 hatte ich dank dem Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten die Gelegenheit, diesen schon auf italienischem Staatsgebiet liegenden, im Wald versteckten Fahlerzschurfbau zu besuchen.

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Ende August 2025 habe ich erstmals das ehemalige Bergbaugebiet Windisch Bleiberg besucht. Angeregt durch schöne Neufunde von Wulfenit die vor vielen Jahren am Krischnig, slowenisch Krniški Rob, von verschiedenen Sammlern…

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Die bekannte Magnesit Fundstelle "Kaswassergraben" bei Großreifling ist in letzter Zeit wieder in aller Munde. Nicht nur wegen den bemerkenswerten Coelestinfunden mit blauen bis 5 cm großen Kristallen im benachbarten…

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